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<meta name="description" Content="Den jüngsten Testspieleindrücken zufolge, scheint der Heidenheimer Plan, die von den Abgängen hinterlassene Last auf mehrere Schultern zu verteilen, jedenfalls voll aufzugehen. Man nehme nur den jüngsten 2:1-Erfolg über Bundesligist Eintracht Frankfurt. Frei nach den Worten ihres Trainers scheinen die Heidenheimer somit auch heuer „nicht gegen den Abstieg, sondern für den Klassenerhalt“ kämpfen zu wollen. , ">
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<pre>Doch bei den Bochumern hat sich seitdem einiges getan. Mit Robin Dutt verpflichteten die „48er“ bereits vorigen Winter einen Trainer, der den Verein in die Erfolgsspur brachte.  <p> Zudem hat sich die Personalsituation für die Hannoveraner im Vorfeld der Partie entspannt. Salif SanÃ©, Waldemar Anton und Edgar Prib kehren nach ihren Gelbsperren zurück.  <p>  Den jüngsten Testspieleindrücken zufolge, scheint der Heidenheimer Plan, die von den Abgängen hinterlassene Last auf mehrere Schultern zu verteilen, jedenfalls voll aufzugehen. Man nehme nur den jüngsten 2:1-Erfolg über Bundesligist Eintracht Frankfurt. Frei nach den Worten ihres Trainers scheinen die Heidenheimer somit auch heuer „nicht gegen den Abstieg, sondern für den Klassenerhalt“ kämpfen zu wollen. <p> Paderborn: Über 2.5 Tore verspricht dagegen einen Gewinnmultiplikator von 2,2x – und auch hier beziffere ich die Erfolgswahrscheinlichkeit bei in etwa 68 %. Beiden Vorschlägen würde ich somit an eurer Stelle nicht den Rücken zukehren! <p>  Gegen den KSC gaben die Franken eine frühe Führung aus der Hand. Vier Spiele vor Saisonende haben die Nürnberger nun als Tabellendritter noch ein Sieben-Punkte-Polster auf den Vierten FC St. Pauli. Gegen die Berliner wollen sie den Relegationsplatz mit einem Sieg nun weiter sichern.  </pre>


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<pre>Bei dem 6:3-Erfolg gegen den Club war es zwar sicherlich auch ein bisschen glücklich, dass Petersen die eigenen Farben mit zwei Elfmetern und einem eigentlich irregulären Abseitstreffer denkbar früh auf die Siegerstraße brachte – gerade dieser schnelle Hattrick ließ jedoch zugleich unmissverständlich wissen, dass die Spieler die von Trainer Christian Streich geforderte „absolute Wachheit“ bereits vollständig verinnerlicht haben.  <p> Im Hinspiel in Düsseldorf feierte Paderborn trotz eines frühen Rückstandes noch einen knappen 2:1-Erfolg.  <p>  Zuletzt musste sich die Mannschaft von Frank Schmidt, die sich vor allem durch eine stabile Defensive auszeichnet, mit einem 1:1-Unentschieden gegen den SV Sandhausen begnügen. Nach einer langen Führung kassierten die Heidenheimer erst in der Schlussphase das Gegentor zum 1:1-Endstand. <p> Nach drei Unentschieden zum Auftakt hat es die Karlsruher zuletzt beim FC Union Berlin erwischt – und wie. Mit 0:4 gingen die Badener in Berlin richtig unter und warten damit weiter auf den ersten „Dreier“ in dieser Saison. Und neben der Offensive offenbarte bei der ersten Saison-Niederlage auch die bis dahin so sichere Defensive große Lücken. <p>  Und obwohl man vom Vorjahres-Zweiten der Liga kaum Aktionen sah, wäre der Mannschaft von Steffen Baumgart beinahe doch noch der Ausgleich gelungen.  </pre> 


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<pre> Die Jahnelf hat immerhin das letzte Heimspiel gegen die Arminen für sich entscheiden können.  <p> Setzte es zu Saisonbeginn im Schnitt zwei Gegentreffer pro Partie, holte Keeper Daniel Mesenhöler das runde Leder zuletzt nur mehr alle 180 Minuten aus dem Netz.  <p>  Zwar läuft bei den Geißböcken nicht alles rund, aber nach 10 Spieltagen führen sie mit 20 Punkten die Tabelle der Liga an. Der Vorsprung ist allerdings zuletzt bis auf einen Punkt geschmolzen. <p>  Im heimischen Schwarzwald-Stadion hatte die Mannschaft von Trainer Christian Streich zuletzt allerdings einige Probleme. Von den vergangenen drei Heimspielen haben die Freiburger nur eines gewonnen (ein Unentschieden, eine Niederlage). <p>  Dass sie sich unbedingt mit erhobenem Haupt aus der Liga verabschieden wollen, wurde bei den Kleeblättern während der gesamten 90 Minuten deutlich. In fürth blieb der KSC erst zum zweiten Mal in der Rückrunde ohne einen einzigen Gegentreffer.  </pre>


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<pre> Das Hinspiel im September im Freiburger Schwarzwald-Stadion endete 2:Dabei zeigten die Gastgeber nach einem 0:2-Rückstand viel Moral. Mit seinem Tor in letzter Minute sicherte der eingewechselte Mittelfeldspieler Lucas Hufnagel das Remis.  <p> Nach zuvor fünf Partien ohne Niederlage kassierten die Heidenheimer zuletzt ein knappes 0:1 beim starken FC St. Pauli. Das Team von Trainer Frank Schmidt wartet nun bereits seit drei Spielen auf seinen vierten Saisonsieg.   <p> Damit stehen die als Aufstiegskandidat gestarteten Düsseldorfer bereits unter Druck, wenn sie nicht frühzeitig den Kontakt zu den Aufstiegsrängen verlieren wollen. <p>  Zuletzt verspielte die SpVgg beim 2:2 beim VfL Bochum durch ein Gegentor in der Nachspielzeit einen Sieg. Bei Spielen mit fürther Beteiligung sind fast immer Tore garantiert – auf beiden Seiten. In den letzten sieben Begegnungen hat das Team von Stefan Ruthenbeck jeweils mindestens einen Treffer erzielt.  <p> Derweil sich die Badener zuletzt mit zwei Siegen zunächst einmal der größten Sorgen entledigten, setzt dem FC Nürnberg aktuell ein negativer Lauf von vier sieglosen Spielen zu — wodurch sich die Perspektive des Traditionsvereins naturgemäß kolossal verschlechtert hat.  </pre>


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<pre> Die letzten Duelle zwischen dem FCK und dem VfB liegen bereits vier Jahre zurück. In der Saison standen sich beide Mannschaften in der Bundesliga gegenüber. Damals feierte Stuttgart in Kaiserslautern einen 2:0-Erfolg. Das Rückspiel in der Schwaben-Metropole endete 0:0. Am Ende der Saison stiegen die Lauterer als Tabellenletzter in die Bundesliga ab, in der sie bis heute vergeblich um die Rückkehr in die höchste deutsche Spielklasse kämpfen.  <p> Den großspurigen Worten ihres Cheftrainers wurden die Rasenballer bislang jedoch nur allzu selten gerecht. Vor allem rückblickend auf die jüngsten fünf Partien, denen nur ein einziger Dreier entsprang. Demgegenüber stehen drei Remis und eine Niederlage.  <p>  Diese ist allerdings nur der vorläufige Höhepunkt des aktuellen Negativtrends. Schließlich wartet die Mannschaft von Trainer Gertjan Verbeek bereits seit vier Auftritten auf ihren sechsten Saisonsieg. <p>  Nach dem überraschenden Erfolg in Hamburg will der Erstliga-Absteiger endlich auch wieder in der heimischen Benteler-Arena jubeln. Hier sind sie bereits seit fünf Monaten erfolglos.  <p> Aber nur nicht nur die aktuelle Tabellen-Konstellation spricht für den SCP, sondern auch die momentane Verfassungâ€¦  </pre>


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